Schulsozialarbeit
an der IGS Guxhagen
Zeit zum Zuhören.
Frau Viakofsky ist für Schülerinnen und Schüler, Eltern und Lehrkräfte da – freiwillig, verlässlich und vertraulich. Gemeinsam suchen wir Wege, wenn es in der Schule, in der Klasse oder zu Hause schwierig wird.

Ansprechpartnerin und Kontakt

Kerstin Viakofsky
Schulsozialpädagogin der IGS Guxhagen
M.A. Erziehungswissenschaftlerin
- E-Mailkerstin.viakofsky@igs-guxhagen.de
- Telefon (Sekretariat)05665 2046
- Raumbitte ergänzen
- Sprechzeitenbitte ergänzen
- AdresseSchöne Aussicht 13, 34302 Guxhagen
So kommt ihr ins Gespräch
Schülerinnen und Schüler: In den Pausen könnt ihr einfach bei Frau Viakofsky vorbeikommen. Ihr erreicht sie auch per E-Mail oder über eure Klassenleitung – gern auch zu zweit.
Wenn es akut ist: Bei Streit, Gewalt oder einer Krise ist auch sofort ein kurzes Gespräch möglich.
Eltern: am besten telefonisch melden, dann vereinbaren wir einen Termin für ein persönliches Gespräch.
Für dich: Egal, was dich beschäftigt
Du kannst mit großen Sorgen und mit kleinen Fragen kommen. Manchmal hilft es schon, wenn jemand zuhört.
Schule
Es läuft gerade nicht gut, du hast keine Lust mehr, oder dir fehlt der Überblick.
Streit
Ärger mit Mitschülern, in der Klasse, im Freundeskreis oder mit Lehrkräften.
Mobbing
Auch Cybermobbing – egal, ob es dich trifft, ob du mitgemacht oder nur zugeschaut hast.
Zu Hause
Trennung der Eltern, Krankheit, ein Verlust oder anderer Kummer in der Familie.
Gefühle und Stress
Du bist oft wütend, traurig, gestresst oder fühlst dich allein.
Neu an der IGS
Du bist neu an der Schule, in der Klasse oder in Deutschland.
Sorge um andere
Du machst dir Sorgen um eine Freundin oder einen Freund.
Einfach reden
Du willst mit jemandem sprechen, der zuhört und nichts bewertet.
Freiwillig, verlässlich, vertraulich
Die drei Grundprinzipien der Schulsozialarbeit gelten für jedes Gespräch. Die Schulsozialarbeit gibt keine Noten und ist allparteilich: Bei Streit hört sie alle Seiten an.
Freiwilligkeit
Du entscheidest selbst, ob du kommst und was du erzählst.
Verlässlichkeit
Was wir verabreden, gilt. Wir bleiben dran, bis eine Lösung gefunden ist.
Vertraulichkeit
Frau Viakofsky hat Schweigepflicht: Was du erzählst, bleibt unter uns. Nur wenn jemand in Gefahr ist, muss sie Hilfe holen – und das besprecht ihr vorher.
Für Eltern
Sie sind die wichtigsten Partner, wenn es um Ihr Kind geht. Die Schulsozialarbeit berät Sie vertraulich, wertschätzend und lösungsorientiert.
- Beratung bei Erziehungsfragen
- Beratung bei Schulschwierigkeiten
- Hilfe bei Konflikten mit Lehrkräften oder Mitschülern
- Unterstützung in Krisen der Familie
- Vermittlung an Therapeuten, Beratungsstellen und andere Hilfen
- Schullaufbahnberatung gemeinsam mit der Stufenleitung
- gemeinsame Gespräche mit Lehrkräften, auch an Elternsprechtagen
- Informationen zu Mediennutzung, Konflikten und Übergängen
Eng im Team mit den Stufenleitungen: Frau Viakofsky arbeitet sehr eng mit Stufenleiterin Sabine Hillwig (Jahrgänge 5 bis 7) zusammen – bei Konflikten und Krisen, wenn neue Schülerinnen und Schüler an die IGS kommen, bei Fortbildungen und bei neuen Konzepten. In den Jahrgängen 8 bis 10 führt sie mit Stufenleiter Jörg Müller Gespräche zur Schullaufbahn. So kommen Hilfen schnell und abgestimmt bei Ihrem Kind an.
Gemeinsam mit dem Kollegium
Schulsozialarbeit, Lehrkräfte und Schulleitung arbeiten eng zusammen – im Rahmen des Datenschutzes und der Schweigepflicht:
- enge Zusammenarbeit mit den Stufenleitungen (Frau Hillwig, Herr Müller)
- gemeinsame Eltern- und Schülergespräche
- Beratung von Lehrkräften, z. B. bei Mobbing oder Krisen
- Klassen- und Fallbesprechungen
- Austausch von Informationen
- Projekte, Projekttage und soziale Trainings
- Konferenzen, Übergabekonferenzen, Elternsprechtage
- Hospitationen nach Absprache
- Schutzkonzepte gegen Gewalt und Mobbing
- Abstimmung mit dem Ganztag
- Schulentwicklung
Was ist Schulsozialarbeit?
Schulsozialarbeit ist ein Angebot der Jugendhilfe direkt an der Schule. Sie nimmt sich Zeit, richtig zuzuhören, nimmt Kinder und Jugendliche ernst, setzt aber auch Grenzen – in einem Raum ohne Noten und ohne festen Stundenplan. Seit 2008 leitet Kerstin Viakofsky die Schulsozialarbeit an der IGS Guxhagen.
Unser Verständnis und unsere Ziele
Das Handlungsfeld Schulsozialarbeit ist breit und vielfältig. Das hat mit veränderten Lebensbedingungen und Familienstrukturen zu tun, aber auch mit den wachsenden Aufgaben von Schule. Die Welt ist schwieriger geworden – nicht nur für Kinder und Jugendliche, sondern auch für die Erwachsenen, die in ihr leben.
Schulsozialarbeit orientiert sich an der Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen. Sie nimmt sich im Schulalltag Zeit, richtig zuzuhören, nimmt die Jugendlichen ernst, übt aber auch Kritik und setzt Grenzen. Voraussetzung dafür ist ein bewertungsfreier Raum, der an keinen festen Stundenplan gebunden ist und den man aufsuchen kann, wann immer es nötig ist.
Schulsozialarbeit ist Prävention und Intervention vor Ort. Sie setzt an den Stärken und Schwächen der Schülerinnen und Schüler an und unterstützt sie dabei, soziale Kompetenzen, Selbstständigkeit und Eigenverantwortung zu entwickeln. Schwerpunktmäßig hat sie die im Blick, die aufgrund sozialer Benachteiligung oder individueller Beeinträchtigung auf besondere Unterstützung angewiesen sind.
Sie begleitet die Schülerinnen und Schüler beim Erwachsenwerden, unterstützt sie auf dem Weg zu einer für sie befriedigenden Lebensbewältigung und fördert ihre Fähigkeit, persönliche und soziale Probleme zu lösen. Dafür überträgt sie die Methoden und Grundsätze der Sozialpädagogik auf die Schule und trägt ergänzend zum Erziehungsauftrag der Schule bei.
Mehr Menschen als früher sind psychisch und sozial belastet, Familien stehen unter Druck, und digitale Medien prägen das Aufwachsen stark. Umso wichtiger ist ein Ort, an dem Kinder und Jugendliche früh Unterstützung finden.
Unsere Ziele an der IGS Guxhagen:
- die Persönlichkeit der Schülerinnen und Schüler stärken – besonders derer mit sozialen Problemlagen – und so helfen, Verhaltensauffälligkeiten und Entwicklungsschwierigkeiten zu verhindern
- den Schulalltag entlasten, indem Konflikte früh aufgegriffen werden, und Schülern wie Eltern Orientierung geben
- soziale Kompetenz, Eigenverantwortung und Lernmotivation durch gezielte Aktionen und Angebote fördern
- mit anderen Unterstützungssystemen zusammenarbeiten (z. B. Jugendamt, Beratungsstellen) und Kontakte zu Institutionen und Vereinen außerhalb der Schule vermitteln
So arbeitet die Schulsozialarbeit
Mit Einzelnen: Erstgespräch, gemeinsam das Ziel klären, Beratung, Krisengespräche und kurze Hilfen bei akuten Vorfällen. Dazu gehören zum Beispiel die Begleitung zurück in die Schule nach langen Fehlzeiten und Hilfe beim Wechsel in eine neue Klasse.
Mit Gruppen und Klassen: moderierte Konfliktgespräche, Mediation und Streitschlichtung durch Schülerinnen und Schüler, der „No-Blame-Approach“ bei Mobbing (ohne Schuldzuweisung, mit Unterstützergruppe), Übungen zu Empathie und Perspektivwechsel, Rollenspiele sowie Team- und Kooperationsspiele.
Im Netzwerk: Fallbesprechungen im Team, Zusammenarbeit mit Jugendhilfe, Beratungsstellen und Therapie. Bei Hinweisen auf eine Gefährdung handelt die Schulsozialarbeit nach den Regeln des Kinderschutzes (§ 8a SGB VIII).
Methoden:
- Prävention
- Konfliktanalyse
- Einzelfallberatung
- Beziehungsarbeit
- Mediation
- Gruppenarbeit und soziale Trainings
- Projektarbeit
- Krisenintervention
Wobei die Schulsozialarbeit hilft
Schülerinnen und Schüler:
- bei Problemen in der Schule
- bei familiären Schwierigkeiten
- bei seelischen und sozialen Belastungen
- gemeinsam Schritte für mehr Motivation und Zugehörigkeit erarbeiten
- Stärken und Fähigkeiten aufbauen
- Konflikte bewältigen
- lernen, Verantwortung zu übernehmen
- die eigene soziale Entwicklung fördern
- früh gegensteuern, wenn sich etwas ungut entwickelt
- Fragen aufgreifen, die bestimmte Gruppen betreffen
- Zusammenarbeit mit den Grundschulen
Klassen und Gruppen:
- Start der neuen 5. Klassen
- Mentorenmodell
- Projektarbeit
- Hilfe und Unterstützung
- Wandertage und Klassenfahrten
- Hilfe, wenn das Klassenklima besser werden soll
- Regeln und Vereinbarungen für die Klasse und für Klassenfahrten
Rechtliche Grundlage
Schulsozialarbeit ist ein Angebot der Jugendhilfe am Ort Schule (§ 13 und § 13a SGB VIII). Sie unterstützt junge Menschen in der Schule, bei der Ausbildung und beim Einstieg in den Beruf und arbeitet dabei eng mit der Schule zusammen. Grundlage im Schwalm-Eder-Kreis ist die Konzeption zur Durchführung von Schulsozialarbeit des Kreises; für die IGS gibt es einen eigenen Leitfaden. Er wird jedes Jahr überprüft und fortgeschrieben, wenn sich die Schülerschaft, die Aufgaben oder die Rahmenbedingungen ändern.
Qualifikation und Fortbildungen
Frau Viakofsky ist Erziehungswissenschaftlerin (M.A.) und hat sich unter anderem in diesen Bereichen fortgebildet:
- Lions-Quest „Erwachsen werden“ (Einführung und Praxisbegleitung)
- Ausbildung und Begleitung von Streitschlichtergruppen
- Mobbing: Erscheinungsformen, Prävention, Intervention
- No-Blame-Approach
- Mobbing-Interventionsteams (MIT)
- Konstruktive Konfliktbearbeitung und Partizipation in der Klasse
- Gemeinsam Klasse sein
- Gewaltprävention und Demokratielernen (GuD)
- Kinderschutz bei Kindeswohlgefährdung (§ 8a SGB VIII)
- Prävention sexueller Gewalt und Schutzkonzepte
- Psychische Gesundheit und psychische Erkrankungen verstehen
- Kompetent mit alltäglichen Belastungen umgehen
- Vapes und Nikotinprodukte
- Grundlagen systemischer Beratung
- Schulisches Krisenmanagement
Sie hat das Projekt „Schülermentoren“ an der IGS ins Leben gerufen, arbeitete in der Prozessgruppe „Gewaltprävention und Demokratielernen“ mit und war an der pädagogischen Tagung zur Gestaltung der IGS Guxhagen beteiligt.

Angebote vom ersten Schultag an
Neben dem Gespräch unter vier Augen gibt es feste Angebote der Schulsozialarbeit – für einzelne Jahrgänge, für Klassen und für alle.
Ankommen in Klasse 5
Kennenlernspiele, Klassenbildung, gemeinsame Regeln und ein Anti-Mobbing-Tag. Bericht 2026
Medien und Mobbing
Fair im Netz: soziale Netzwerke, Datenschutz und Cybermobbing – und Vorbeugen gegen Ausgrenzung in der Klasse.
Liebe, Freundschaft, Grenzen
Altersgerechte Angebote zu Beziehungen, Grenzen und Einverständnis. In Jahrgang 5 und 6 gibt es ein freiwilliges Aufklärungsgespräch für Mädchen.
Suchtprävention
Vorbeugen gegen Suchtverhalten – vor allem in den Jahrgängen 8 bis 10.
Teamtage und Klassenklima
Teamtage stärken neu zusammengesetzte Klassen, dazu Projekte für soziale Kompetenz – passend zu unserem Fach „Erwachsen werden“. Bericht über die Teamtage
Demokratie und Vielfalt
Projekte zu Demokratie, Vielfalt und Respekt – passend zu „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“.
Streitschlichtung
Frau Viakofsky bildet Streitschlichterinnen und Streitschlichter aus. Sie helfen Mitschülerinnen und Mitschülern, Streit fair zu klären.
Schullaufbahn
Gespräche zur Schullaufbahn in den Jahrgängen 8 bis 10, gemeinsam mit Stufenleiter Jörg Müller. Zu Ausbildung und Beruf: Zusammenarbeit mit dem Help Point u27 des Kreises
Außerdem: das Boost-Projekt in Zusammenarbeit mit einer Lehrkraft. Was ist Boost? Bitte einen Satz – sonst streichen
Von der Grundschule an die IGS
- Nach Ostern: Frau Viakofsky besucht die abgebenden Grundschulen und führt Übergabegespräche.
- Klassen bilden: Gegen Ende des Schuljahres wird gemeinsam beraten, welche Klassen pädagogisch gut zusammenpassen – früh abgestimmt mit der BFZ-Fachkraft.
- Gut vorbereitet: Mit der Stufenleitung und dem künftigen Klassenteam werden einzelne Kinder besprochen, damit der Start gelingt.
- Erste Schulwoche: Kennenlern- und Interaktionsspiele mit Frau Viakofsky – und die Schülermentoren sind von Anfang an dabei.
Außerdem nimmt die Schulsozialarbeit am Ende jedes Schuljahres an den Übergabekonferenzen aller Jahrgänge teil. Alles zur Anmeldung und zum Start steht auf der Seite Neu in Klasse 5
Alle Themen in den Jahrgängen 5 bis 7
- Kennenlern- und Interaktionsspiele für Vertrauen und Zusammenhalt
- Klassenbildung und Teamentwicklung
- Konfliktstrategien kennenlernen und üben
- Klassenregeln und soziale Vereinbarungen
- respektvoller Umgang und Vielfalt
- digitale Medien: soziale Netzwerke, Datenschutz, Cybermobbing, Verantwortung
- Vorbeugen gegen Ausgrenzung und Mobbing, Anti-Mobbing-Tag in Jahrgang 5
- Selbstwert und Selbstwirksamkeit stärken
- Gefühle steuern, mit Gruppendruck umgehen
- altersgerechte sexualpädagogische Angebote, freiwilliges Aufklärungsgespräch für Mädchen (Jg. 5/6)
- Projekte zu Beziehungen, Grenzen, Einverständnis und Rollenbildern
- Freundschaft, Loyalität und Konflikte
- Vorbeugen gegen riskantes Verhalten
- Verantwortung in der Klassengemeinschaft
- eigene Mediennutzung und Selbstdarstellung im Netz reflektieren
Alle Themen in den Jahrgängen 8 bis 10
- Identität und Selbstreflexion
- Umgang mit Leistungsdruck und Zukunftsängsten
- vertiefende sexualpädagogische Angebote (Beziehungen, Schutz, Verantwortung)
- Suchtprävention
- Resilienz und Problemlösen stärken
- Mitarbeit als Schülermentorin oder Schülermentor
- Einzelberatung bei persönlichen oder familiären Belastungen
- Konfliktmoderation und Begleitung bei schulischen Herausforderungen
- Selbstverantwortung und Zukunftsplanung
- Gespräche zur Schullaufbahn gemeinsam mit Stufenleiter Jörg Müller
- Begleitung bei Prüfungsstress und Abschlussängsten
- Entscheidungen treffen, Verantwortung übernehmen
- die eigene Entwicklung reflektieren

Schülermentorinnen und Schülermentoren
Seit 2011 begleiten jeweils zwei ältere Schülerinnen und Schüler eine neue fünfte Klasse durch ihr erstes Jahr an der IGS. Sie sind in den Pausen ansprechbar und verbringen einmal pro Woche eine Pause mit „ihrer“ Klasse. Wer mitmachen möchte, bewirbt sich in Klasse 9 bei Frau Viakofsky.
So läuft das Mentorenprojekt
Vorbereitet werden die Mentorinnen und Mentoren vor den Sommerferien in einem dreitägigen Workshop während der Projekttage: Mediation und Streitschlichtung, Vertrauensübungen, Rollenspiele und konstruktive Konfliktlösung.
Zu Beginn des Schuljahres gestalten sie selbst eine Unterrichtseinheit zum Kennenlernen, sind in den Pausen ansprechbar, helfen der Klassenleitung und klären Streit auch mal im Schulbus. Danach verbringen sie einmal pro Woche eine feste Pause mit „ihrer“ Klasse im Klassenraum, um Fragen und Anliegen zu besprechen.
Die Bewerbung ist schriftlich. Am Ende des Schuljahres gibt es ein Zertifikat für die Bewerbungsmappe.
Gut vernetzt: Hilfe auch von außen
Manche Fragen brauchen weitere Fachleute. Die Schulsozialarbeit arbeitet mit vielen Stellen zusammen und stellt bei Bedarf den Kontakt her.
Wenn die Schule geschlossen ist
Kinder- und Jugendtelefon
116 111Nummer gegen Kummer – kostenlos und anonym, auch als Chat. nummergegenkummer.de
Jugend- und Familienberatung
Erziehungsberatung des Schwalm-Eder-Kreises für Kinder, Jugendliche und Eltern. Beratungsstelle des Kreises
Mit wem die Schulsozialarbeit zusammenarbeitet
- Jugendamt / Allgemeiner Sozialer Dienst
- freie und öffentliche Träger der Jugendhilfe
- Erziehungsberatungsstelle
- Beratungsstellen für Sucht, Migration und Familie
- Schulpsychologischer Dienst
- Beratungslehrkräfte für Erziehungshilfe und Lernen
- UBUS-Fachkräfte an der IGS und an der Grundschule
- Kinder- und Jugendpsychotherapie
- Jugendpflege
- Jugendbildungswerk
- Jugendberufshilfe und Help Point u27
- Bildungsträger
- Agentur für Arbeit
- Polizei Homberg und Melsungen, Jugendkoordinator
- Sportvereine, Kultur- und Freizeitangebote vor Ort
- Schulsozialarbeit und andere Schulen im Kreis
Arbeitskreis Kinder & Jugend Guxhagen
In Guxhagen arbeiten mehrere Fachleute mit denselben Kindern und Jugendlichen. Deshalb treffen sich die Schulsozialarbeit der IGS, die beiden UBUS-Fachkräfte der IGS, die UBUS-Fachkraft der benachbarten Grundschule und die Jugendpflege der Gemeinde Guxhagen mehrmals im Jahr im Arbeitskreis „Kinder & Jugend Guxhagen“.
Themen sind zum Beispiel der Wechsel von der Grundschule, Konflikte unter Schülerinnen und Schülern, Gewaltprävention und Medienkompetenz, Belastungen in Familien sowie Freizeitangebote. Besprochen wird nur mit pädagogischem Ziel, vertraulich und unter Beachtung von Datenschutz und Schweigepflicht – Fälle auf Wunsch anonym.
Tipp für die Freizeit: Freizeiten, Workshops, Seminare und Bildungsfahrten der Jugendförderung des Kreises – das Programmheft hängt auch im Büro der Schulsozialarbeit. Jugendförderung
Mehr dazu: Erwachsen werden · Schulkonzept und Leitbild · Kollegium
